Nachrichten zum Thema Ortsverein

08.05.2019 in Ortsverein

Ihr Bürgermeisterkandidat Torsten Striehl stellt sich vor

 
Torsten Striehl - Ihr Bürgermeisterkandidat für Rodalben

Persönlich

Torsten Striehl wurde am 03.01.1972 in Rodalben geboren.

Er ist seit 20 Jahren verheiratet und hat eine Tochter (20) und einen Sohn (23).

Derzeit ist der gelernte Bankfachwirt bei der Sparkasse Südwestpfalz in der Funktion des Firmenkundenberaters angestellt.

Aktiv tätig ist Torsten Striehl im FCK-Fanclub Grünesputsche Rodalben, bei den Sportkeglern der Fortuna Rodalben wie auch im Verkehrsverein Rodalben

02.05.2019 in Ortsverein

Besuchen Sie unsere Info-Stände an den Samstagen im Mai

 

Besuchen Sie die Info-Stände der SPD Rodalben und Ihres Bürgermeisterkandidaten Torsten Striehl an den vier Samstagen im Mai von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und viele nette Gespräche!
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

26.04.2019 in Ortsverein

Unsere Kandidaten für den Kreistag stellen sich vor

 
Unsere Kandidaten für den Verbandsgemeinderat: Elmar Büffel, Hannah Denzer und Torsten Striehl

Für Rodalben in den Kreistag - unsere Kandidaten stellen sich vor

08.04.2019 in Ortsverein

Pflege der Anlage um den "Arme Sünder Brunnen"

 
Frühlingsblumen am "Arme Sünder Brunnen" in Rodalben

Ganz getreu unserem Motto "Anpacken und gestalten" wurde in den letzten Tagen die Pflege der Anlage um den "Arme Sünder Brunnen" in Angriff genommen. Nachdem die Blumen bereits gepflanzt sind, wurde nun auch der Rasen gemäht und für Ordnung im Bereich um den Platz gesorgt.

 

23.03.2019 in Ortsverein

"Für eine intakte Gemeinschaft" - Die Kandidaten für die Kommunalwahl 2019 stellen sich vor

 
Ein starkes Team für den Stadtrat

Mit einem innovativen Team, in dem alle Generationen vertreten sind, möchten wir Sie zukünftig im Stadtrat vertreten und uns für Ihre persönlichen Belange einsetzen.

 

 

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19.02.2020 13:48 Rolf Mützenich zu Grundrente
Die Grundrente soll pünktlich und wie geplant zum 1. Januar 2021 in Kraft treten. Fraktionschef Rolf Mützenich freut sich, dass sich unsere Beharrlichkeit gelohnt hat. „Die Beharrlichkeit der SPD hat sich gelohnt. Die Grundrente ist endlich auf dem Weg. Wer Jahrzehnte für niedrigen Lohn gearbeitet hat, verdient im Alter ein ordentliches Auskommen. Die Grundrente ist

19.02.2020 13:20 Högl/Fechner zu Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität
Hass und Hetze im Netz nehmen zu, gerade von Rechtsextremisten und oft gegen Frauen. Weil aus Worten oft Taten werden, werden wir mit dem Gesetz zur Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität weitere wirksame Maßnahmen ergreifen. Wir unterstützen den Gesetzesentwurf von Justizministerin Christine Lam-brecht, der heute im Kabinett verabschiedet wurde, ausdrücklich. „Alle Statistiken zeigen, dass

19.02.2020 12:47 Katja Mast zu Grundrente
Die Grundrente kommt. Fraktionsvizin Katja Mast spricht von einem sozialpolitischen Meilenstein. „Die Große Koalition ist politisch voll handlungsfähig. Das zeigt der heutige Kabinettsbeschluss zur Grundrente. Sie wird dieses Land verändern. Die Grundrente sorgt bei denjenigen für höhere Renten, die sie sehr dringend brauchen. Menschen, die ein Leben voller Arbeit mit kleinen Löhnen gelebt haben. Alle

19.02.2020 11:47 Kerstin Tack zu Grundrente
Die Grundrente kommt – und zwar wie geplant ab 2021. Es ist gut, dass nun alle strittigen Fragen geklärt sind und das Kabinett heute den Weg für die Grundrente frei gemacht hat. Denn darauf haben jene Menschen, die im Alter zu wenig haben, weil sie viele Jahre für wenig Geld gearbeitet haben, lange gewartet. „Ein

17.02.2020 20:21 Bärbel Bas zur Bertelsmann-Studie / Gesetzliche Krankenversicherung
Die Krankenversicherung muss solidarisch finanziert werden Würden auch privat Versicherte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen, würden deren Beiträge laut einer Studie drastisch sinken. SPD-Fraktionsvizin Bas macht deutlich, wo ihre Fraktion steht. „Die private Krankenversicherung kommt der gesetzlichen Krankenversicherung teuer zu stehen. Gerade die, die mehr verdienen, beteiligen sich nicht an der Solidargemeinschaft. Wir fordern daher schon

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