Vom „Herbstputz“ zum Helferfest
Zum zweiten Arbeitseinsatz in diesem Jahr auf dem Felsenwanderweg traf sich die SPD Rodalben am vergangenen Freitagnachmittag. In gut zwei Stunden wurde der Wanderweg zwischen Bierkeller und Kiesfelsen für die Herbst- und Wintersaison auf Vordermann gebracht. Die SPD hat die Patenschaft - wie viele andere Rodalber Vereine - vor Jahren übernommen.
Nachtragshaushalt ermöglicht wichtige Investitionen
Mehrheitlich hat der Rodalber Stadtrat in seiner August-Sitzung einen Nachtragshaushalt beschlossen, der insbesondere die Weiterentwicklung des Projektes „Gewerbegebiet Grünbühl“ vorantreibt. Insgesamt 95.000 Euro wurden für die Aufstellung eines Bebauungsplanes eingestellt, damit das ehemalige Konversionsgebiet in einen Gewerbepark umgewandelt werden kann.
Mit bewährtem Vorstandsteam in die Zukunft
Kritische Worte bei der Mitgliederversammlung
Mit kritischen Worten in Richtung Verbandsgemeinde und Kreisverwaltung eröffnete der Ortsvereinsvorsitzende Wolfgang Denzer die diesjährige Mitgliederversammlung der SPD Rodalben. Seine Kritik richtete sich in erster Linie gegen die Verbandsgemeinde und die Kreisverwaltung.
Rodalben erhält fast 1,6 Millionen Euro Zuschüsse
Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat für die anstehenden Baumaßnahmen der Stadt Rodalben nahezu 1,6 Millionen Euro Zuschüsse bewilligt – das war die herausragende Information bei der letzten Stadtratssitzung. Allein für den Neubau der Lohnbrücke wurden unserer Stadt rund 1,58 Millionen Euro zugesagt. Dazu kommen noch gut 60.000 Euro für die Treppenverbindung zwischen der Haupt- und der Prinzregentenstraße. Beide Vorhaben sind bei der Zuschussbewilligung als wichtige Verkehrsverbindungen eingeschätzt worden. Damit wurde die Auffassung der Mehrheit des Stadtrates und der Stadtspitze bestätigt. Die SPD-Fraktion bedankt sich ganz besonders beim Landtagsabgeordneten Alexander Fuhr für sein Engagement.
Hauptstraßenausbau bleibt eine „unendliche Geschichte“
Ein herausragendes Thema bei der letzten Stadtratssitzung war erneut der schlechte Zustand der ausgebauten Hauptstraße zwischen der Kirchbergstraße und der Poststraße bzw. Pfarrstraße. Dieser Bereich hat sich leider zu einem Dauerproblem entwickelt und geht insbesondere zu Lasten der Anwohner. Trotz verschiedener Maßnahmen der Baufirma ist es bisher nicht gelungen, den Steinbelag in einen akzeptablen Zustand zu bringen.
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