Stadtrat beschließt Planung für neue Lohnbrücke
Die Planung für die neue Lohnbrücke hat der Rodalber Stadtrat mit den Stimmen der SPD, WIR und der CDU in seiner letzten Sitzung beschlossen. Die FWG-Fraktion und die Ratsmitglieder von Bündnis 90/Die Grünen und der FDP nahmen an der Abstimmung nicht teil, weil sie von Anfang an gegen das Projekt waren. Zuvor hatten die Ingenieure Franz-Josef Donauer und Peter Rittmann vom Planungsbüro BORAPA aus Kaiserslautern dem Rat drei Entwurfsplanungen präsentiert, die lediglich Unterschiede in den Stützenvarianten aufwiesen.
Felsenwanderweg – SPD macht „Frühjahrsputz“
Rechtzeitig mit Beginn der Wandersaison hat der SPD-Ortsverein Rodalben am letzten Samstag im April seinen Beitrag zur Attraktivität des Felsenwanderweges geleistet. Mit fünf Helfern stand ein vierstündiger Arbeitseinsatz an, bei dem das gut 1.500 Meter große Teilstück zwischen Bierkeller und Kiesfelsen „auf Vordermann“ gebracht wurde. Mit Motorsensen, Hacken und Rechen wurde der Weg frei geschnitten und gesäubert.
„Gerade jetzt, wenn wieder viele Wanderinnen und Wanderer nach Rodalben kommen, wollen wir unser Teilstück natürlich in einem optimalen Zustand präsentieren“, erklärte der Vorsitzende Wolfgang Denzer. Auf der neu gebauten Terrasse des Lokals „Zum Spiegelbrunnen“ ließen die Helfer den Arbeitseinsatz am frühen Samstagnachmittag ausklingen.
Die SPD Rodalben hat seit Jahren hat eine Patenschaft für den Qualitätswanderweg übernommen, die mit zwei bis drei Arbeitseinsätzen pro Jahr im Frühjahr und Spätsommer verbunden ist.
Während den Arbeiten trafen die SPD-Mitglieder auf eine fünfköpfige Gruppe aus dem Rhein-Neckar-Raum. Die aus Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen stammenden Männer waren schon mehrfach in Rodalben und lobten die Qualität des Weges. Bemerkenswert fanden sie zudem die Initiative der Rodalber Vereine und Gruppen, die den Felsenwanderweg pflegen.
Stadt Rodalben schreibt weiter „rote Zahlen“
Wenig Positives gibt es von der letzten Stadtratssitzung zu berichten, in der die Beratungen und der Beschluss des Haushaltes 2011 auf dem Programm standen. Der Rat beschloss mit den Stimmen der Mehrheitskoalition und des Bürgermeisters einen defizitären Etat - ein Schicksal, das die Stadt Rodalben mit vielen anderen Kommunen und Städten teilt. Die CDU-Fraktion und das FDP-Ratsmitglied stimmten gegen den Haushalt.
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